Network Access Makes IoT Better

Wir haben das Ziel, die Sicherheit und Interoperabilität von Geräten im Internet of Things (IoT) zu verbessern.

Ein Bachelor-Projekt an der Universität Bremen.

Software, welche IoT-Sicherheit zugänglicher macht

Hierfür haben wir uns insbesondere mit zwei Standards für die "Selbstbeschreibung" von IoT-Geräten beschäftigt.

  • Über eine Manufacturer Usage Description (MUD) können Geräte angeben, welche Kommunikationsbefugnisse sie benötigen, was für die automatische Konfiguration von Firewalls und andere Sicherheitsmechanismen dienen kann.
  • Durch diese Maßnahmen kann unerwünschtes sowie schädliches Verhalten von IoT-Geräten unterbunden werden.
  • Für die Umsetzung von MUD haben wir passende Komponenten entwickelt, die einerseits die Konfiguration übernehmen, aber auch die manuelle Geräteverwaltung über ein Frontend erlauben.
  • Mittels unseres "Legacy-Services" können ältere Geräte ohne MUD-Unterstützung berücksichtigt werden.

Was ist mit der Interoperabilität?

Für die Verbesserung der Interoperabilität haben wir uns vor allem mit den Thing Descriptions (TDs) des Web of Things-Standards auseinandergesetzt, die als standardisierte Schnittstellenbeschreibungen die Interaktion zwischen Geräten erleichtern und herstellerunabhängig gestalten sollen.

Und was kann man damit machen?

Beide Ansätze werden anhand eines Wetterstations-Demonstrators veranschaulicht, der automatisch passende Sensoren anhand ihrer TD findet und ausliest. Durch passende MUDs werden den Geräten dabei nur die notwendigen Kommunikationsbefugnisse eingeräumt, die sich im Frontend visualisieren und ggf. anpassen lassen.

Klingt Interessant?